Deutsche Entwickler über Teamgrößen – »Wir sind nur 30, aber wir sind auch wahnsinnig«

Wie viele Menschen arbeiten eigentlich an einem Spiel, was genau tun sie – und was unterscheidet deutsche von internationalen Teams? Wie erklären sich beispielsweise die hunderten Namen im Abspann eines Assassin’s Creed, während ein Open-World-Rollenspiel wie Elex von 30 Entwicklern gestemmt wird? Das besprechen Jan Theysen von King Art (Iron Harvest), Jan Klose von Deck13 (The Surge) und Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex) in der neuen Episode von DevPlay.

Dabei spielt einerseits Oursourcing eine Rolle (Welche Bestandteile eines Spiels kann man extern entwickeln lassen?), andererseits geht es ums Projektmanagement (Wer sorgt dafür, dass das Spiel in die richtige Richtung geht – und fertig wird?). Werden manche Mitarbeiter nur für ein einziges Projekt angeheuert und dann wieder entlassen? Und wie wichtig sind  Multitalente? Fühlt sich jemand, der gerne unterschiedliche Sachen macht, in einem großen Team überhaupt wohl?

Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3?